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Pressemitteilung
Stefan
Nowicki
Die Kreuzfahrerin
Historischer Roman
Im Sturm der Kreuzzüge. Ein ergreifendes Frauenschicksal in rauer Zeit
Deutschland am Ende des 11. Jahrhunderts: Wanderprediger rufen zur Befreiung des Heiligen Landes auf, das Kreuzzugsfieber greift um sich. Auch die Magd Ursula lässt sich von der allgemeinen Begeisterung anstecken. Einsam und verlassen hatte sich die ledige Mutter als Kräuterheilkundige durchgeschlagen. Nun versprechen ein Sündenablass und die Schätze des Orients ein neues Leben. Doch nicht nur das. Auf ihrer abenteuerlichen Reise ins Heilige Land lernt Ursula den Ritter Roderich kennen, verliebt sich und wird erneut schwanger. Roderich verspricht ihr, sie nach der Eroberung Jerusalems zu heiraten. Nur noch eine letzte Schlacht scheint sie von ihrem Glück zu trennen ...
Stefan Nowickis Roman „Die Kreuzfahrerin“ lässt den Leser in die aufregende Zeit des ersten Kreuzzugs eintauchen. Angestachelt von den Predigten Peter des Einsiedlers brach damals der so genannte Volkskreuzzug ins Heilige Land auf. Fast ohne Waffen, aber mit Gott an ihrer Seite, wollten Bauern, Knechte und Handwerker Jerusalem von den Muslimen befreien. Doch die meisten haben Jerusalem nie gesehen. In zwei kunstvoll verwobenen Zeitebenen erzählt Nowicki von Ursulas Pilgerfahrt und von ihrem Leben auf einem Bauernhof in Nordbayern, entführt den Leser in das mittelalterliche Regensburg und in den Glanz der Kaiserstadt Konstantinopel. Und er lässt ihn Anteil nehmen am Schicksal seiner Heldin, die sich trotz zahlreicher Schicksalsschläge immer wieder nach oben kämpft.
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