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Alfred
Läpple
Alfred Läpple wurde 1915 in Tutzing am Starnberger See geboren. Er wuchs in Partenkirchen auf. Nach Schulzeit in Algasing, Garmisch-Partenkirchen und Freising, an deren Ende er eine lateinische Messe komponierte, studierte er in Freising, Würzburg und München Philosophie, Pädagogik, Theologie und Kunstgeschichte. Von der Ableistung des Reichsarbeitsdienstes, der Einberufung zur Luftwaffe und der Kriegsgefangenschaft unterbrochen, wurde er 1947 in Freising zum Priester geweiht und 1951 in München in Theologie promoviert. 1948-1952 war er Dozent im Priesterseminar Freising, 1947/48 und 1952-1970 wirkte er als Religionslehrer und in der Lehrerausbildung in München. 1958-1974 schrieb er Schulbücher. Nach Dozententätigkeit in Landau 1970/72 wurde er Ordentlicher Universitätsprofessor für Katechetik und Religionspädagogik in Salzburg, 1978-1980 Dekan der dortigen Theologischen Fakultät. 1971 wurde er durch Papst Paul VI. zum Monsignore ernannt, 1981 zum Prälaten von Papst Johannes Paul II. Von seinen zahlreichen Büchern über die verschiedensten Bereiche des Glaubens sind derzeit zehn auf dem Markt. Im Sankt Ulrich Verlag ist bereits erschienen: "Engel. Die Boten Gottes in Kultur und Glauben" (2003), "Der Sound Gottes. Musik als Flügel der Seele" (2004, "Guten Lebensabend! Wie Christen im Alter ihr Leben meistern" in der Lebenshilfe-Reihe "life", "Kleine Kirchengeschichte" (2006) und "Der Verlust des Glaubens" (2009).
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