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Pressemitteilung Maximilian Buddenbohm Zwei, drei, vier Wie ich eine Familie wurde Wie ich eine Familie wurde: Geschichten zum Mitverlieben und Totlachen. Im Stil von Axel Hacke oder Jan Weiler Ich nahm einen Zettel und schrieb auf, welche Wörter der Sohn schon sprechen konnte. Ich kam auf eine Zahl im unteren einstelligen Bereich. „Macht nichts“, sagte meine Herzdame, „wenn er etwas zu sagen hätte, wäre er ein Mädchen geworden.“ Mit seinen „Herzdamengeschichten“ ist Maximilian Buddenbohm Tausenden von Internetnutzern bekannt. Aber wer weiß eigentlich, wo er seine Herzdame kennengelernt, unter welch merkwürdigen Umständen er ihr den Heiratsantrag gemacht hat und wie aufregend es war, als Sohn Nummer eins erstmals sein kleines Brüderchen zu Gesicht bekam? All das und noch viel mehr erzählt Buddenbohm in seinem Buch „Zwei, drei, vier. Wie ich eine Familie wurde“, das dieser Tage im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheint. Vom schnapsgetränkten Erstbesuch in der Heimat der „Herzdame“ über das fettnäpfchenübersäte Parkett beim vorhochzeitlichen Tanzkurs bis zum kindlichen Jagdinstinkt am Spielplatz – es sind die kleinen und großen Abenteuer des „Seins“, die Buddenbohm so unnachahmlich zu schildern weiß. Mit Charme und unwiderstehlichem Humor zaubert Buddenbohm seinen Familienalltag aufs Papier, nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Tiefen und Untiefen des gemeinsamen Lebens, auf einen Hürdenlauf über die Hindernisse des Daseins als Verliebter, Ehemann und Vater. „Zwei, drei, vier“ ist das etwas andere Plädoyer für die Familie. Ein Buch zum Gernhaben, zum Mitverlieben und Totlachen. « zurück |