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Pressemitteilung
Jürgen
Liminski
Die verratene Familie
Politik ohne Zukunft
Die verratene Familie. Eine Kampfansage an die Politik der großen Koalition
Krippenplätze, Elterngeld, Kinderarmut – kaum je wurde über Familienpolitik so heftig gestritten wie in diesem Jahr. Die Familie scheint ganz oben auf der politischen Agenda zu stehen. Jürgen Liminski, Journalist und Familienvater mit zehn Kindern, sieht das anders. Er wirft der Bundesregierung schlicht Heuchelei vor. „Die verratene Familie. Politik ohne Zukunft“ heißt sein neuestes Buch, das soeben im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienen ist.
Sein Buch sei eine Kampfansage, schreibt Liminski in der Einleitung, eine Kampfansage an ein „politisch-mediales Establishment“, das sich die Familien auf die Fahnen schreibt und doch nur das Wohl der Unternehmen im Blick hat. Seit Jahrzehnten, schreibt Liminski, wird die Familie von den Politikern mit Füßen getreten und kaputt gespart, Doppelverdiener-haushalte werden einseitig subventioniert. Auch der Ausbau der Krippenplätze habe nur ein Ziel: die Bestückung des Arbeitsmarktes mit jungen Frauen. Liminski bringt demgegenüber andere Werte ins Spiel: die Erziehungsleistung der Eltern und die besondere Rolle der Mutter. Er spricht vom Humanvermögen, das in den Familien entsteht. Nur wer das erkenne, könne dem Grundübel unserer Gesellschaft entgegenwirken: der sinkenden Geburtenrate.
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