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Pressemitteilung
Schöpfung und Evolution
Eine Tagung mit Papst Benedikt XVI. in Castel Gandolfo. Herausgegeben von Stephan Otto Horn / Siegfried Wiedenhofer
Ein neues Buch aus dem Sankt Ulrich Verlag über eine aufsehenerregende Tagung mit Papst Benedikt XVI. in Castel Gandolfo
Stellt der Papst die Evolutionstheorie in Frage, wonach die Entwicklung des Lebens auf der Erde ungesteuert verlaufen ist und weitgehend vom Zufall abhängt? Legt sich die Kirche auf die Theorie vom „intelligenten Design“ fest oder gibt es zwischen beiden Auffassungen Verbindungen? Die Diskussion über Evolution und Schöpfungsglaube, die der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn angestoßen hat, hat inzwischen auch in Europa zu einer leidenschaftlichen Debatte geführt. In einer Aufsehen erregenden Tagung, zu der Papst Benedikt XVI. seinen Schülerkreis aus namhaften Theologen in die päpstliche Sommerresidenz Castel Gandolfo eingeladen hatte, hat der Papst auf der Grundlage mehrerer Vorträge mit Naturwissenschaftlern, Philosophen und Theologen ausführlich über dieses brisante Thema diskutiert. Papst Benedikt XVI. hat sich selbst auch aktiv in mehreren Gesprächsbeiträgen an der Diskussion beteiligt. Der Schülerkreis des Papstes macht die Vorträge von Castel Gandolfo ebenso wie die Diskussion mit Papst Benedikt XVI. jetzt erstmals in einem Buch der Öffentlichkeit zugänglich, das im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheint und dem Heiligen Vater von dessen Schülerkreis zum 80. Geburtstag gewidmet ist. Das Buch ist eine fundierte Auseinandersetzung zu einem Thema, das an grundlegende Wahrheiten der menschlichen Existenz rührt und einmal mehr den Spannungsbogen zwischen Theologie und Naturwissenschaften bezeichnet. Dabei zeigt sich, dass Schöpfung und Evolution nicht nur als absolute Gegensätze verstanden werden müssen, sondern auch aus Sicht der Kirche Verbindungen hergestellt werden können. Christoph Kardinal Schönborn hat ein Vorwort zu dem Werk verfasst.
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