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Pressemitteilung
Laura
Macdissi
700 Tage in Bagdad
Eine Journalistin zwischen Panzern und Palästen
Bagdad hautnah. Eine Journalistin schildert ihr Leben zwischen Panzern und Palästen
Laura Macdissi hat selbst erfahren, was andere nur aus dem Fernsehen kennen: Fast zwei Jahre lang hat die libanesische Journalistin in Bagdad gelebt und dort für die UNO gearbeitet. Ihre Erlebnisse schildert Macdissi in einem sehr persönlichen Buch, das dieser Tage im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheint: „700 Tage in Bagdad. Eine Journalistin zwischen Panzern und Palästen“.
In Bagdad zu leben, bedeutet, tagtäglich mit dem Tod konfrontiert zu sein. Jeden Morgen hat Macdissi Angst, einer ihrer irakischen Kollegen könnte nicht zum Dienst erscheinen, und auch sie selbst wird einmal fast Opfer eines Anschlags. Dennoch nimmt die Journalistin ihren Job bei der UNO ernst, trifft sich mit Politikern und Religionsführern und versucht so, ihren Beitrag für einen Neuanfang im Irak zu leisten. Doch die Situation ist komplex: Rivalitäten zwischen verschiedenen Parteien und Religionsgruppen bestimmen den politischen Alltag im Irak nach dem Sturz Saddams, Rivalitäten, denen die angeblich siegreichen Amerikaner zunehmend hilflos gegenüber stehen. Der UNO wiederum sind oft die Hände gebunden...
„700 Tage in Bagdad“ ist ein fesselnder Polit-Krimi, ein Buch, das aufrüttelt und betroffen macht – und das ganz nebenbei eine Vielzahl interessanter Fakten aus arabischer Perspektive vermittelt. Der persönliche Stil der Autorin, die auch ihr bewegtes Privatleben in ihre Schilderungen einfließen lässt, verleiht dem Buch zudem einen ganz besonderen Reiz.
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