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Pressemitteilung
Frédéric
Pichon
Reise zu den Christen des Orients
Die Christen des Orients. Ein fesselnder Reisebericht
Leben als Christ im Orient - keine leichte Aufgabe in überwiegend muslimisch geprägten Ländern wie dem Libanon, Syrien oder der Türkei. Der Arabist und Religionswissenschaftler Frédéric Pichon hat nach mehrjährigem Aufenthalt in Beirut die Rückreise nach Frankreich in einem alten amerikanischen Straßenkreuzer angetreten und mit seiner Familie 6000 Kilometer zurückgelegt. Entlang der Reiseroute hat er christliche Klöster und Kirchen besucht, ihre sagenhaften Kunstschätze entdeckt, mit Menschen über ihr Leben und ihren Glauben gesprochen. Entstanden ist ein fesselnder Reisebericht im Reportagestil, der die Lage der Christen im Nahen Osten aus nächster Nähe zeigt. Unter dem Titel „Reise zu den Christen des Orients“ ist das Buch soeben im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienen.
Christ sein im Orient, heißt auch Christ sein inmitten von schier endlosen Konflikten – zwischen Palästinensern und Israelis, zwischen Türken und Kurden, zwischen Alawiten, Schiiten und Sunniten. Und zu allem Überfluss sind sie selbst in zahllose Kirchen und Glaubensgemeinschaften zersplittert: Maroniten und Melkiten, Kopten und Armenier, Orthodoxe und Unierte. Doch ihnen allen ist eines gemeinsam: Ihr Glaube macht sie stark und lässt sie in dieser rauen Umgebung überleben. Frédéric Pichon hat eine Vielzahl dieser Christen besucht, hat ihre Gastfreundschaft und Herzlichkeit erlebt, hat mit ihnen gebetet und Gottesdienst gefeiert.
Pichons Reisebericht ist von tiefer Sympathie für die Christen des Orients getragen. Sein lebhafter, anschaulicher Schreibstil lässt die Menschen und ihren Glauben ganz plastisch vor den Augen des Lesers erstehen. Ein spannendes Buch – kenntnisreich, authentisch und voller Herzenswärme.
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