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Pressemitteilung
Paolo
Asolan
Nach Santiago
Tagebuch eines Priesters auf dem Jakobsweg
Auf dem Weg zum inneren Frieden. Tagebuch eines Priesters auf dem Jakobsweg
Seit vielen hundert Jahren zieht der spanische Wallfahrtsort Santiago de Compostela Menschen aus nah und fern an. Gerade in jüngster Zeit erlebt der Jakobsweg einen ungeahnten Boom. Tausende machen sich Jahr für Jahr auf den Weg. Manche suchen die sportliche Herausforderung, andere ein spirituelles Erlebnis, wieder andere wollen einfach zu sich selbst finden. Auch der junge italienische Priester Paolo Asolan ist nach dem Tod seines Vaters nach Santiago gepilgert, um auf dem Weg den inneren Frieden wiederzufinden. Dabei hat er ein Tagebuch geführt, das nun erstmals in deutscher Übersetzung greifbar ist. „Nach Santiago. Tagebuch eines Priesters auf dem Jakobsweg“ lautet der Titel des Buches, das im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienen ist.
In seinen Aufzeichnungen hat Asolan alltägliche Erlebnisse ebenso festgehalten wie tiefgründige spirituelle Betrachtungen. Er erzählt von der Kraft des täglichen Gebets, aber auch von den körperlichen Strapazen. Mit sanfter Ironie bedenkt er die „Pseudo-Pilger“, berichtet aber auch von einer Vielzahl bereichernder Begegnungen. Asolan lässt den Leser teilhaben an den Gesprächen mit seinem Bruder, der ihn auf dem gesamten Weg begleitet. Und er lässt den Leser in sein Inneres schauen, vertraut ihm Ängste und Zweifel, aber auch Momente des höchsten Glückes an.
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