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Buchbesprechung: |
Daniel
Krochmalnik
Im Garten der Schrift
Wie Juden die Bibel lesen
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INFO - Informationen für Religionslehrerinnen und Religionslehrer Bistum Limburg
Reiner Jungnitsch
vom 28.12.2007
... Diese Kapitel sind für nichtjüdische Leser hochinteressant und aufschlussreich, gerade weil diese Sichtweisen jenseits der gängigen christlichen Exegese angesiedelt sind. Die Lektüre verlangt jedoch Konzentration und Geduld, belohnt dafür aber mit einem reicheren Verstehen der jüdischen Zugänge zur Schrift.

Christ in der Gegenwart
Werner Trutwin
vom 07.10.2007
... Dieses Spektrum herausragender jüdischer Gelehrter spiegelt exemplarisch ganz unterschiedliche Grundauffassungen der Bibeldeutung wider. Dazu gehört sogar bibelkritisch die Leugnung mancher als unumstößlich angesehenen biblischen "Wahrheit". Das Buch verlangt keine hebräischen Grundkenntnisse. Wer Verständnis für literarische und geschichtliche Zusammenhänge hat, wird es mit Gewinn lesen.

Buchprofile - Borromäusverein, Bonn
Werner Trutwin
vom 29.05.2007
... Das Buch verlangt keine hebräischen Grundkenntnisse, wohl aber ein Verständnis für literarische und geschichtliche Zusammenhänge. Empfehlenswert vor allem für Theologen, Studenten, Literaturwissenschaftler und Philosophen.

Reichenhaller Tagblatt
vom 21.12.2006
... einer Fundgrube für alle, die das Alte Testament und das Judentum besser verstehen und für den eigenen Glauben fruchtbar machen wollen.

Evangelische Sonntagszeitung, Frankfurt
vom 05.11.2006
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