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Pressemitteilung
Stephanie
Waibel
Akwaaba
Wie ich als Ärztin nach Ghana ging und Entwicklungshilfe bekam
Selbstfindung in Afrika. Ein bewegender Lebensbericht
Es war immer ihr Traum, Ärztin zu werden. Doch schon im zweiten Berufsjahr ist Stephanie Waibel völlig ausgebrannt. Als dann noch ein Kind bei der Geburt unter ihren Händen stirbt, geht die junge Ärztin auf der Suche nach einem Ausweg nach Afrika. „Akwaaba. Wie ich als Ärztin nach Ghana ging und Entwicklungshilfe bekam“ hat sie ihren autobiographischen Reisebericht genannt. Das Buch erscheint dieser Tage im Augsburger Sankt Ulrich Verlag.
Was Waibel in den ersten Wochen im südlichen Ghana erlebt, ist kaum dazu angetan, ihren Seelenfrieden wiederherzustellen. Zwar ist sie begeistert von der Herzlichkeit der Afrikaner, doch der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich macht ihr zu schaffen. Im Krankenhaus, in dem sie arbeitet, wird sie erneut mit dem Tod konfrontiert, auch weil afrikanische Lässigkeit rechtzeitige Hilfe verhindert. Nun geht Waibel in den armen Norden des Landes, wo medizinische Hilfe oft aussichtslos scheint, weil fast alle Menschen unterernährt sind. Doch auch dort lernt sie Menschen kennen, die unermüdlich für eine bessere Welt kämpfen und immer wieder aufs Neue versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. Waibel gewinnt hier eine völlig neue Sicht auf ihre eigene Existenz. Und sie lernt den afrikanischen Ahnenkult kennen, der ihr den Anstoß gibt, sich intensiv mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen. So erlebt sie „Entwicklungshilfe“ in einer ganz neuen Weise.
„Akwaaba“ ist ein fesselnd geschriebenes, bewegendes Buch, das einen authentischen Eindruck vom Leben in Ghana vermittelt. Darüber hinaus regt es den Leser an, sich über seinen eigenen Lebensweg Gedanken zu machen und sich der Bedeutung von Freundschaft und Familie, von Glaube und Nächstenliebe neu bewusst zu werden.
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