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Buchbesprechung: |
Gott ist uns nah
Eucharistie: Mitte des Lebens
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Kirchenzeitung Köln
vom 17.05.2005
... Für Papst Benedikt XVI. hängt die Größe der Eucharistie nicht von ihrer Gestaltung ab, sondern all unser Gestalten kann für ihn immer nur ein Dienen sein an dem Großen, das uns vorausgeht und das wir nicht schaffen. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in sein theologisches Verständnis von Kirche und Eucharistie.

KATH.NET - Katholischer Nachrichtendienst
vom 12.08.2002

Klerusblatt
vom 17.04.2002
... Alles in allem ist hier ein Band von erstaunlicher inhaltlicher Geschlossenheit entstanden, der die biblischen, geschichtlichen und theologischen Dimensionen der Feier der Eucharistie darstellt, aber auch jene der eucharistischen Anbetung und Verehrung auslotet und Konsequenzen für den bewußten und würdigen Vollzug aufzeigt. Für Priester ist dies ein überaus wertvolles Buch. Es verhilft dem sorgsam betrachtenden Leser zu einem tieferen Verständnis des zentralen Sakramentes unseres Glaubens, kann die eucharistische Frömmigkeit bereichern und wird zumindest indirekt der Verkündigung, dem Dienst am Glauben, dienen. Theodor Maas-Ewerd

Adamas Verlag - Buchtips
vom 15.03.2002
... Ratzinger schildert die biblischen, geschichtlichen und theologischen Dimensionen der Eucharistie mit ihren weitreichenden Folgerungen für die persönliche Kommunionpraxis des einzelnen Christen und für das Leben der Kirche.

Neue Zürcher Zeitung
vom 23.02.2002
Betrachtungen zur Eucharistie: Zu der Laufbahn Joseph Ratzingers, der als Theologieprofessor zu einer intellektuellen Autorität im deutschen Katholizismus geworden war, ehe er Erzbischof von München und Freising, Kardinal und schließlich Präfekt der römischen Kongregation für die Glaubenslehre (des Sanctum Officium) wurde, gehört eine stete Bereitschaft, die christlichen Überzeugungen auch wenig geschulten, aber umso aufnahmewilligeren Hörern und Lesern in einfacher Form zu vermitteln. Nicht ganz anders als Paul VI., dem die Zuneigung und das Vertrauen zum "buon popolo" eine Art Zuflucht vor den Vielschichtigkeiten der kirchlichen Zustände boten, scheint sich auch Ratzinger den Rückzug auf ein grundlegendes Einverständnis unter noch unangefochtenen Gläubigen offen zu halten. So wird es verständlich, daß Nachschriften seiner Predigten zum Thema Eucharistie mit seiner Zustimmung unter dem zum Herzen sprechenden Titel "Gott ist uns nah" publiziert worden sind: Betrachtungen, die aber nicht nur erbaulich sein wollen, sondern doch auch durch dogmatische Abgrenzungen zum rechten Verständnis des Herrenmahls anleiten sollen.

Amtsblatt f. d. Erzbistum München u. Freising
vom 30.01.2002
... die vorliegenden, sprachlich sehr geschliffenen Beiträge sind ein beredtes Zeugnis dieser ständigen Reflexion des eucharistischen Geheimnisses und verdienen daher die besondere Beachtung. (Dr. Johannes Modesto)

Radio Vatikan
vom 02.12.2001
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