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Pressemitteilung
Peter
Schallenberg
Vom Glück des Glaubens
Macht Glaube glücklich? Studentenpfarrer antwortet auf die Frage nach dem Glück
Jubelnde Menschen auf dem Petersplatz in Rom, begeisterte Jugendliche beim Weltjugendtag – macht Glaube glücklich? Ist christlicher Glaube „Opium fürs Volk“,, ein Rauschmittel, um die Schrecknisse des Alltags besser bewältigen zu können? Rettet die Flucht in den Himmel vor den Mühen irdischer Existenz? Spannende Fragen, denen sich der Theologe und Studentenpfarrer Peter Schallenberg stellt. „Vom Glück des Glaubens“ lautet der Titel seines Buches, das soeben im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienen ist.
Auf den ersten Blick scheint es im Christentum einen Widerspruch zu geben. Gläubige sprechen gerne von der beglückenden Beziehung zu Gott. Zugleich predigt die Kirche das Kreuz, spricht von Tod und Verfolgung. „Jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“, sagt Jesus. Schallenberg zeigt in seinem Buch auf, dass dieser Widerspruch nur mit Blick auf die Ewigkeit gelöst werden kann. Auf Erden ist das reine Glück nicht möglich, aber die Verheißung der ewigen Glückseligkeit zeigt den Menschen Mittel und Wege, wie sie dem Glück schon auf Erden ein Stück näher kommen können.
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