Pressemitteilung
Stefan
Rehder
Die Todesengel
Euthanasie auf dem Vormarsch
Das Geschäft mit dem Tod. Stefan Rehder befasst sich mit dem Thema Sterbehilfe
Es ist erschreckend, aber furchtbare Realität: Sterbehilfe ist europaweit auf dem Vormarsch. Die Aktivitäten des schweizerischen Vereins Dignitas und des ehemaligen Hamburger Innensenators Roger Kusch haben einen Sturm der Entrüstung in Politik und Kirche ausgelöst und das Thema ganz oben auf die politische Agenda gesetzt. In seinem neuen Buch setzt sich der renommierte Journalist Stefan Rehder mit den skrupellosen Machenschaften der selbsternannten Sterbehelfer auseinander: „Die Todesengel. Euthanasie auf dem Vormarsch“ heißt der Titel des Bandes, der Ende April im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheint.
Anhand verschiedener Beispiele aus den Beneluxländern, aus der Schweiz sowie am Fall Roger Kusch zeigt der Autor auf: Sterbehilfe hat nichts mit der oft propagierten Humanität zu tun. Im Gegenteil: Sterbehilfeorganisationen missbrauchen geschickt die Angst der Menschen vor Schmerzen und ihre Hilflosigkeit vor dem Tod, um ihre lebensverachtenden Programme zur Beseitigung Schwerstkranker durchzusetzen. Und: Sterbehilfe ist ein einträgliches Geschäft. 8000 Euro verlangte Roger Kusch für seine Assistenz beim Suizid. Doch Rehder deckt nicht nur auf, klagt nicht nur an. Sachlich und fundiert setzt er sich mit dem Problem Patientenverfügung auseinander und diskutiert das Für und Wider der Intensivmedizin. Und er zeigt Wege, wie Sterbende menschlich und würdevoll auf ihren letzten Weg begleitet werden können, nämlich mit Hilfe der in Deutschland noch immer unterentwickelten Palliativmedizin.
„Die Todesengel“ ist ein brisantes Buch – topaktuell und schonungslos. Es legt den Finger in eine klaffende Wunder unserer Gesellschaft und zeigt Wege zu einer möglichen Heilung.
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