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Buchbesprechung: |
Matt
Baglio
Die Schule der Exorzisten
Eine Reportage
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Vision 2000
Christoph Hurnaus
vom 01.03.2011
Das Werk der beiden Amerikaner ist eine authentische, jedoch nicht effekthaschende und daher lesenswerte Lektüre. Es wäre zu wünschen, daß mit der deutschen Übersetzung dieses Bestsellers auch in unseren Ländern eine neue Sensibilität für dieses Thema bei kirchlichen Entscheidungsträgern geweckt würde. Es handelt sich hier nämlich nicht nur um ein ungewöhnliches Phänomen, sondern vor allem geht es dabei auch um eine echte Hilfe für die vielen betroffenen Menschen, die darunter schwer zu leiden haben.

Die Tagespost
Eduard Habsburg-Lothringen
vom 27.11.2010
Der "Schock am Anfang" mag ein neugieriges Publikum dazu bringen, sich das Buch zu kaufen. Matt Baglio ist kein Theologe, sondern ein Jounalist mit seinen Grenzen, doch ist er ein gläubiger Journalist, und so ist "Die Schule der Exorzisten" einer der seltenen Fälle eines Buches, das im Glauben stärkt, das ebenso nüchtern ist wie unglaublich spannend - und den Leser mit jedem Kapitel mit dem Wunsch bestärkt, doch baldmöglichst zur Beichte und Kommunion zu gehen. Denn diese Mittel, so lernen wir mit Father Gary, sind letztendlich die stärksten Waffen des geistlichen Kampfes.
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