Pressemitteilung
Ehrenfried
Kluckert
Die Heiligen Drei Könige und ihr Weg nach Köln
Wie kamen die Heiligen Drei Könige nach Köln? Ein Kölnkrimi einmal anders
Tausende Pilger beten Jahr für Jahr vor dem Dreikönigenschrein im Kölner Dom. Aber wer waren die Heiligen Drei Könige überhaupt? Was hat es auf sich mit dem geheimnisvollen Licht über Bethlehem? Und wie kamen die wertvollen Reliquien im Mittelalter an den Rhein? Ehrenfried Kluckert hat sich auf Spurensuche begeben und nimmt den Leser mit auf einen abenteuerlichen Weg von Medien über das Heilige Land und Italien bis nach Köln. „Die Heiligen Drei Könige und ihr Weg nach Köln“ lautet der Titel seines Buches, das dieser Tage im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erscheint.
Wer also waren die drei Könige? Waren es überhaupt Könige? Und wenn ja, waren es denn drei? Im Matthäusevangelium jedenfalls steht nichts davon. Da ist von „Magoi“ die Rede, von Sterndeutern also, aus dem Morgenland. Kluckert verortet sie in der Gelehrtenrepublik Ekbatana, im Reich der Meder. Von dort könnten Sie aufgebrochen sein nach Judäa. Oder hat sie König Herodes gar gerufen? Kluckert berichtet sodann, was man von der Auffindung der Gebeine durch die heilige Helena weiß, wie die Reliquien zunächst nach Konstantinopel und dann nach Mailand kamen – und auf welchem Weg sie von dort nach Köln gebracht wurden.
Aus Legende und geschichtlicher Überlieferung, aus Heiligenviten, Ikonographie und historischen Quellen stellt Ehrenfried Kluckert ein riesiges Puzzle zusammen. Er zeigt auf, welche Bedeutung die Reliquien der Heiligen Drei Könige für Köln im Mittelalter hatten und bis heute haben. Ein Buch voller faszinierender Entdeckungen – und dabei so spannend wie ein Krimi.
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