Pressemitteilung
Ehrenfried
Kluckert
Die geheime Sprache des Universums
Himmelsbilder und Schöpfungslehre
Himmelsbilder und Schöpfungslehre. Das etwas andere Buch zum Darwinjahr
Wie ist der Kosmos entstanden? Ist er ein Produkt des Zufalls oder das Werk eines Schöpfers? Seit 4000 Jahren beschäftigt diese Frage die Menschen. In seinem Buch „Die geheime Sprache des Universums. Himmelsbilder und Schöpfungslehre“ erläutert der Kulturwissenschaftler Ehrenfried Kluckert Mythen und Modelle zur Entstehung der Welt von den Babyloniern bis zur modernen Naturwissenschaft. Der Band ist soeben im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienen.
Während die Forscher vom Altertum bis in die frühe Neuzeit das Eingreifen Gottes beziehungsweise göttlicher Mächte bei der Entstehung der Welt voraussetzten, begann sich die Forschung im Laufe des 19. Jahrhunderts zunehmend von religiösen Vorstellungen zu emanzipieren. Forscher glaubten nun, die Entstehung der Welt allein mit wissenschaftlichen Erkenntnissen erklären zu können. Das freilich setzte eine Spirale in Gang, die – wie Kluckert überzeugend darlegt – für die Religion und die Existenz eines Schöpfergottes spricht. Denn je mehr die Wissenschaftler entdecken, je mehr sie über die Zusammenhänge des Universums wissen, umso weniger können sie diese Zusammenhänge erklären. Jede neue Erkenntnis wirft neue Fragen nach dem Warum und nach dem Woher auf.
Kluckerts Buch ist ein ebenso lehrreicher wie spannender Beitrag zur brandaktuellen Diskussion rund um das Verhältnis von Glaube und Naturwissenschaft. Das etwas andere Buch zum Darwinjahr 2009.
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