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Bücher / Sachbücher / Die Dunkelmänner

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Buchbesprechung: Michael Hesemann
Die Dunkelmänner
Mythen, Lügen und Legenden um die Kirchengeschichte


Schweizerische Kirchenzeitung Claude Del Don vom 17.01.2009

... In der Form, in der das Buch nun auf dem Markt ist, liefert es jene gute Mischung aus Wissenschaftlichkeit und Verständlichkeit, die es auch den nicht akademisch gebildeten Lesern ermöglicht, hinter die Kulissen der heute so weit verbreiteten Irrungen und Wirrungen über die katholische Kirche zu blicken ... Dennoch ist das Buch empfehlenswert. Da es sehr aktuell ist und, ohne langatmig zu werden, die meisten Konspirationen um die Kirche auf leicht verständliche und nachvollziehbare Art und Weise relativiert, ist es ein taugliches Instrument zur Aufklärung in der heutigen Zeit.


Borromäusverein Bonn Richard Niedermeier vom 22.01.2007

Der Historiker und Journalist Michael Hesemann arbeitet in seinem Buch eine Liste von Vorurteilen, Legenden und Lügen auf, die unzähligen Menschen den Zugang zum Glauben und zur katholischen Kirche versperren. Da kocht die Gerüchteküche Ossuarien mit vermeintlichen Jesusgebeinen aus; da zwingt der Fall Galilei noch immer zum Gang in Sack und Asche; da treiben im Vatikan angebliche Verbrecherbanden ihr Unwesen, die Johannes Paul I. auf dem Gewissen haben. Hesemann argumentiert überzeugend, verzichtet um der Klarheit der Sache willen auf alle Schnörkel und liefert so eine ideale Handreichung, um gegen die manipulierende Macht antikirchlicher Medien und ihrer Propagandisten anzugehen. Er scheut sich auch nicht, die Motive für all die Lügengeschichten zu nennen: Da verbindet sich die unverhohlene Absicht, die Kirche zu zerstören mit der Geldgier und Ruhmsucht derer, die sich dafür instrumentalisieren lassen. Hesemann will dabei Kirchengeschichte nicht beschönigen, aber der Wahrheit zu ihrem Recht verhelfen. Und das ist ihm gut gelungen! Breit empfohlen.


Timor Domini vom 15.11.2007

... Das Buch ist vorbildlich recherchiert und ungemein spannend geschrieben. Es richtet sich an alle, die sich nicht von Verzerrungen und Falschmeldungen blenden lassen, sondern wissen wollen, wie es wirklich war.


Theologisches Dr. Peter H. Görg vom 29.11.2007

... Die Stärken des Autors liegen in einer gewissenhaften Recherche des zu behandelnden Materials und einer eher journalistischen Darbietung der Ergebnisse. Diese populär-wissenschaftliche Darstellungsweise vermag es, auch die Leserschaft außerhalb der Gelehrtenwelt zu erreichen ... Die wenigen kritischen Anmerkungen schmälern in keiner Weise das Verdienst des Autors, in seinem jüngsten Werk einem breiten Publikum das nötige Rüstmaterial gegen die "Schwarzen Legenden" der Kirchengeschichte zu liefern und ist uneingeschränkt empfehlenswert.


Kirchenzeitung Köln vom 19.10.2007

... Es ist ein gut geschriebener Parforceritt durch 2000 Jahre, der manche Aha-Erlebnisse für aufgeschlossene Leser bereit hält ... Sicher kann das Buch nicht den Anspruch erheben, eine erschöpfende Untersuchung zu sein. Aber es schärft das Verständnis für die Kirchengeschichte, die nach katholischem Verständnis trotz aller Irrungen und Wirrungen immer auch Heilsgeschichte ist.


Zitat aus einem Brief von Joachim Kardinal Meisner an Michael Hesemann vom 28.08.2007
Die Tagespost Magdalena S. Gmehling vom 18.08.2007 « zurück






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