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Pressemitteilung
Vincent
Twomey
Der Papst, die Pille und die Krise der Moral
40 Jahre „Humane vitae“. Papstschüler analysiert Bedeutung der „Pillen-Enzyklika“
Im Jahr 1968 blickte die westliche Welt mit Entsetzen nach Rom. Mit der Enzyklika „Humanae vitae“, von Kritikern schon bald als „Pillen-Enzyklika“ verspottet, schien Papst Paul VI. den Zeitgeist zurückdrehen zu wollen. In seinem neuesten Buch analysiert der Moraltheologe und Papstschüler Vincent Twomey die Auswirkungen eines der umstrittensten päpstlichen Lehrschreiben auf die katholische Kirche und die Entwicklung der Moraltheologie. „Der Papst, die Pille und die Krise der Moral“ lautet der Titel des Bandes, der soeben im Augsburger Sankt Ulrich Verlag erschienen ist.
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