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Bücher / Biographien / Biographien von A bis Z / B / Bonaventura begegnen

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Buchbesprechung: Marianne Schlosser
Bonaventura begegnen


Theologische Revue vom 29.09.2005

... Es bietet eine knappe, aber umfassende Einführung in Leben und Denken Bonaventuras - seit langem die erste in deutscher Sprache ... Das vorliegende Buch ist für einen weiteren Leserkreis bestimmt. Ihm v. a. werden der vorangestellte tabellarische Lebenslauf und die abschließenden bibliographischen Hinweise nützlich sein. Mit großem Geschick führt die Verfasserin in den mittelalterlichen Wissenschaftsbetrieb, die Tätigkeit Bonaventuras und seine Gedankenwelt ein ... Sie versteht es ausgezeichnet, die spirituellen Gehalte der Theologie Bonaventuras auch dem zu erschließen, der zunächst von heute gängigen Fragen bewegt wird ... Durch ihre sorgfältigen Formulierungen, ihre einfühlsamen, klärenden Übersetzungen und überhaupt durch die Fähigkeit, schwierige Gedankengänge verständlich nachzuzeichnen, gelingt es der gelehrten Verfasserin, an manchen Punkten neue Zugänge und Einsichten zu vermitteln ... Ulrich Köpf


Wissenschaft und Weisheit vom 22.09.2004

Das größte Ereignis in der deutschsprachigen Bonaventura-Forschung und -vermittlung der letzten Jahrzehnte ist zweifellos die Veröffentlichung von Marianne Schlosser, Bonaventura begegnen. Erstmals seit dem auf deutsch übersetzten Standardwerk von Etienne Gilson, La philosophie de Saint Bonaventure, liegt wieder eine kompakte, auf dem neuesten Forschungsstand stehende, einführende Darstellung von Leben und Denken des heiligen Bonaventura in deutscher Sprache vor. Marianne Schlosser, Privatdozentin am Grabmann-Institut in München, ist zur Zeit die wohl beste Kennerin Bonaventuras im deutschsprachigen Raum und war darum sehr geeignet, eine solche Einführung zu verfassen ...


Zeitschrift für Missionswissenschaft und Religionswissenschaf vom 04.09.2003

Immer wenn ich bisher als Franziskaner von der Theologie Bonaventuras geschwärmt habe und nur ganz langsam Menschen für sie begeistern konnte, bin ich bei der Frage, was man denn über ihn lesen könne, in arge Bedrängnis geraten ... Zweifellos ist mit dem Büchlein "Bonaventura begegnen" eine Lücke geschlossen worden ... Endlich liegt eine kurze, auf dem neuesten Stand der Forschung aufbauende Darstellung Bonaventuras in deutscher Sprache vor ... Paul Zahner OFM


Mindel- und Zusambote vom 30.05.2003

... Marianne Schlosser hat in ihrem Buch "Bonaventura begegnen" nicht nur ein höchst lesenswertes Portrait des Kirchenlehrers und Kardinals gezeichnet, sondern auch den mittelalterlichen Universitätsbetrieb mit allen Rivalitäten geschildert. Wer auf diese Weise den gelehrten Ordensmann kennengelernt hat, greift auch gerne einmal zu seinen Schriften. Auf mehr als 70 Seiten weckt Frau Dr. Schlosser das Interesse des Lesers, Auszüge aus verschiedenen Veröffentlichungen macht sie zugänglich und interpretiert sie. Es ist ihr eine vorzügliche Auswahl gelungen. Man kann das Buch bestens empfehlen. Dekan Ludwig Gschwind


Helvetica Franciscana vom

Schon allein deswegen, weil die für ein größeres Leserpublikum über Bonaventura greifbare Literatur wahrlich nicht reich ist, ist dieser ebenso kleine wie dichte und gefällig gedruckte Band sehr willkommen. Marianne Schlosser gehört zweifellos zu den derzeit besten Kennern des Seraphischen Lehrers ...


Geist und Leben vom 19.11.2002

Kompakt, handlich und prall gefüllt mit Informationen zu Leben und zur Theologie des heiligen Bonaventura - das neue Buch von Marianne Schlosser über den Doctor seraphicus bietet viel in gut lesbarer Form ... Im Ganzen ein sehr ansprechendes Buch, das auch theologisch nicht so versierten Leserinnen und Lesern Freude machen wird.


Collectana Franciscano vom 19.11.2002

Prof. Leonhard Lehmann OFMCap, Antonianum, schreibt in den Collectanea Franciscana, Rom, der renommiertesten internationalen Zeitschrift für franziskanische Theologie: Der Sankt Ulrich Verlag in Augsburg hat eine Reihe "Zeugen des Glaubens" eröffnet, die sich sehen lassen kann ... So klein das Buch nach außen erscheint, es enthält eine dicht gedrängte Fülle an Informationen und ist dennoch gut lesbar. Mit ihm haben wir eine solide Einführung in Leben und Werk, vor allem aber in die geistliche Theologie Bonaventuras, der 1482 heiliggesprochen und 1588 zum Kirchenlehrer erhoben wurde. Auflockernd wirken in dem Buch die Randnoten, die an Glossen in mittelalterlichen Codices erinnern. Sie erklären Begriffe und verweisen auf weiterführende Literatur ...


Dekan Ludwig Gschwind, Mindelzell vom 14.08.2002

... Auf mehr als 70 Seiten weckt Frau Dr. Schlosser das Interesse des Lesers. Auszüge aus verschiedenen Veröffentlichungen macht sie zugänglich und interpretiert sie. Es ist ihr eine vorzügliche Auswahl gelungen. Man kann das Buch bestens empfehlen.


Der Pilger, Speyer vom 10.03.2002

... Trotz der streckenweise schwierigen Materie ist das Buch insgesamt gut lesbar und Fachbegriffe und Hintergründe werden anschaulich in eigenen Text-Kästen am Rand der Seiten erklärt. Ein Verzeichnis der Werke Bonaventuras und Lesetips mit weiterführender Literatur schließen das Buch ab. Wie wichtig es für die Theologie und für das geistliche Leben ist, Bonaventura heute wieder zu entdecken, wird deutlich: Es geht ihm um die Rückkehr zu dem Evangelium gemäßen Lebens- und Wissensform. So ist wirkliche Theologie, so muß Verkündigung sein.


Schweizerische Kirchenzeitung vom 26.11.2001

... Das gründliche und doch angenehm lesbare Buch ist ein liebenswerter Ausflug ins kirchliche Mittelalter. Leo Ettlin


Bischöfliche Pressestelle Augsburg vom 12.11.2001
Erbe und Auftrag Nr. 5/2001 vom 05.11.2001

... Der Leser findet hier in gut lesbarer Sprache eine Fülle von Informationen, die von profunder Kenntnis der Autorin zeugen und die die Theologie und Spiritualität des Kirchenlehrers für heute aufschlüsseln ... Dem Buch wünscht man eine weite Verbreitung ...


Klerusblatt vom 15.06.2001

Marianne Schlosser, Dr. theol. habil., Dozentin am Grabmann-Institut der Universität München, bietet eine ebenso kompetente wie verständliche Einführung in Leben und Werk des heiligen Bonaventura, der am 14. März 1588 durch Papst Sixtus V. zum Kirchenlehrer erhoben worden ist.

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