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Buchbesprechung: |
Schwester
Michaela
Puzicha
Benedikt von Nursia begegnen
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Sendbote
vom 15.06.2006

Cistercienser Chronik Jg. 112
vom 02.01.2006
M. Puzicha OSB ist im deutschen Sprachraum bekannt für ihre Forschungen und sachgerechten Interpretationen der Quellen des benediktischen Mönchtums. Wenn sie in diesem Taschenbuch Benedikt, "sein" Werk und seine Spiritualität vorstellt, spürt man hinter jedem Satz ihr umfassendes Wissen, ohne daß der Text deshalb kompliziert und schwer verständlich würde ... Zum Abschluß wird die beeindruckende "unendliche Wirkungsgeschichte" Benedikts und seiner Regel skizziert. Gerade in seiner wohltuend nüchternen Sprache ein begeisterndes Buch, das man ohne zu Zögern suchenden und fragenden Menschen in die Hand geben kann. Sr. M. Magdalena Aust

Erbe und Auftrag
vom 17.10.2005
... Der Autorin gelingt es, mit fundierter Sachkenntnis Zusammenhänge deutlich zu machen und daraus die Persönlichkeit Benedikts zu erschließen. Sie bringt die Lebenssituation der Spätantike nahe, in der das Christentum sich auszubreiten begann und klärt manches, was heutige Leser nicht recht nachvollziehen können, weil wir in einer ganz anderen Zeit leben. So wird die Verbindung zum Heute hergestellt. Benedikt wird dadurch lebendig, daß Vergangenheit verständlich gemacht und auf die Gegenwart bezogen wird.

Die Tagespost
vom 16.07.2005
Der Autorin gelingt es, mit Sachkenntnis Zusammenhänge deutlich zu machen und daraus die Persönlichkeit Benedikts zu erschließen. Sie bringt die Lebenssituation der Spätantike nahe, in der das Christentum sich auszubreiten begann und klärt manches, was heutige Leser nicht recht nachvollziehen können, weil wir in einer ganz anderen Zeit leben. So wird die Verbindung zum Heute hergestellt. Benedikt wird dadurch lebendig, daß Vergangenheit verständlich gemacht und auf die Gegenwart bezogen wird ...
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