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Ludwig
Gschwind
Monsignore Ludwig Gschwind, Jahrgang 1940, stammt aus Nördlingen. Nach dem Abitur in Lohr/Main studierte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Dillingen/Donau. 1968 zum Priester geweiht, wirkte er zunächst als Seelsorger in Augsburg und Weißenhorn. Seit 1974 ist er Pfarrer für Balzhausen und Mindelzell im mittelschwäbischen Dekanat Krumbach, dem er von 1985–2009 als Dekan vorstand.
In Zeitungen und Zeitschriften hat er zahlreiche Beiträge zu religiösen und historischen Themen veröffentlicht.
Im Sankt Ulrich Verlag sind erschienen: „Geheimnis des Glaubens“ (1996 - vergriffen), „Die Heilige Messe“ (1997 - vergriffen), „Heiliger Geist“ (1998 - vergriffen), „Der Herr der Zeit“ (1999 - vergriffen), „Zeichen des Heils“ (2000 - vergriffen), „Glauben feiern“ (2001 - vergriffen), „Bitte für uns! Geschichten um Heilige und ihre Patronate“ (2002 - vergriffen), "Das Kreuz. Zeichen Christi" (2004), "Maria, dich lieben" (2007), "Perlen für Maria. Die Kraft des Rosenkranzes (2008), "Christ der Retter ist da" (2009), "Antonius und das Einhorn" (2010) und "Starkbier und Aschenkreuz" (2011).
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